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Wie gut sie sich vertragen

Seit 1960 die erste Pille auf den Markt kam, hat sich viel geändert, vor allem in Bezug auf die Verträglichkeit.

Die Pille enthält ähnliche Hormone wie die, die auch in Ihrem Körper vorkommen. Durch die immer weitere Reduzierung der Hormonmenge in der Pille, insbesondere der Estrogendosierung, wurde die Verträglichkeit verbessert und Nebenwirkungen wurden reduziert.

Gründlich getestet, kontinuierlich verbessert

Wie jedes Medikament ist auch die Pille hundertfach getestet worden. Jede Reaktion, die dabei beobachtet wurde, muss gesetzlich vorgeschrieben, im Beipackzettel aufgeführt werden. Das heißt aber nicht, dass diese dann auch bei Ihnen auftritt. Gerade die heute gebräuchlichen, niedrig dosierten Pillen sind im Allgemeinen sehr gut verträglich.

Dennoch können Nebenwirkungen auftreten, wobei sowohl lebensbedrohliche Erkrankungen, wie z.B. venöse oder arterielle thromboembolische Erkrankungen, als auch leichte Beschwerden möglich sind. Außerdem können die Beschwerden vorübergehend oder aber auch irreversibel sein, also dauerhaft bestehen bleiben.

Treten z.B. starke Kopfschmerzen oder plötzliche Sehstörungen auf oder beobachten Sie andere, beunruhigende Nebenwirkungen bei sich, sollten Sie sich schnellstmöglich vertrauensvoll an Ihre Frauenärztin/Ihren Frauenarzt wenden, da dies Vorboten schwerwiegender Erkrankungen, z.B. eines Schlaganfalls, sein können.

Bei Nebenwirkungen in der Anpassungsphase, kann man in vielen Fällen davon ausgehen, dass sie mit zunehmender Einnahmezeit von allein wieder verschwinden, wenn Ihr Körper sich an die Pille gewöhnt hat. Ist das nicht der Fall oder haben Sie starke Beschwerden, wenden Sie sich bitte an Ihren Frauenarzt bzw. Ihre Frauenärztin.

Insbesondere in den ersten Monaten der Pillenanwendung kann bei einigen Frauen zu Zwischenblutungen kommen. Es kann aber auch mal sein, dass die Regel ganz ausbleibt. Das heißt nicht unbedingt, dass Sie schwanger sind, vor allem wenn die Pille richtig angewendet wurde. Wenn Sie sie allerdings einmal vergessen oder andere Schwierigkeiten gehabt haben, sollten Sie Ihre Frauenärztin/Ihren Frauenarzt aufsuchen. Sind Sie körperlich gesund, spricht meist nichts gegen die Pille. Es gibt allerdings Ausnahmen: Wenn Sie stillen, Estrogene nicht anwenden können, stark übergewichtig sind, viel rauchen oder bestimmte chronische Krankheiten haben, könnte das Risiko zu groß sein. Dann müssen Sie auf ein anderes Verhütungsmittel zurückgreifen. Ihr Arzt kann Ihnen sagen, was in Ihrem Fall das richtige für Sie ist.

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