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Was passiert bei der Erektion?
Und wie wirken PDE5-Hemmer?

Voraussetzung für das Zustandekommen einer Erektion ist die sexuelle Stimulation (z.B. Sehen, Berührung oder Fantasien). Während der sexuellen Stimulation erfolgt die Freisetzung von zwei Botenstoffen: 1. Stickstoffmonoxid (NO) aus den Nervenzellen und Zellen der Gefäßwand; 2. zyklisches Guanosinmonophosphat (cGMP) in der glatten Muskelzelle. Stickstoffmonoxid (NO) aktiviert ein Enzym (Guanylatcyclase), was wiederum zu erhöhten Spiegeln an cGMP im Schwellkörper des Penis führt. Dieses führt zur Relaxation der glatten Muskulatur des Penis-Schwellkörpers und der Blutgefäße, was einen vermehrten Bluteinstrom in den Penis ermöglicht. Gleichzeitig werden die blutabführenden Venen so zusammengedrückt, dass weniger Blut abfließen kann und der Penis steif wird (Erektion).

PDE-5-Hemmer sind heutzutage die Therapie der ersten Wahl bei einer Erektionsstörung. Sie sind zur oralen Behandlung zur Verbesserung der erektilen Funktion bei Männern mit erektiler Dysfunktion zugelassen. Liegt eine sexuelle Stimulation vor, wird die gestörte Erektionsfähigkeit durch eine Steigerung des Bluteinstroms in den Penis wiederhergestellt.

PDE-5-Hemmer hemmen das Enzym Phosphodiesterase 5, das den für die Entstehung und Aufrechterhaltung der Erektion wichtigen zweiten Botenstoff cGMP abbaut.

Welches Medikament für den Mann im Einzelfall am besten geeignet ist, entscheidet der Arzt im Gespräch mit dem Patienten.

Bitte beachten Sie die Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung (Vorsicht vor Fälschungen).

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