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Häufige Fragen zur Erektilen Dysfunktion

Wie kommt es eigentlich zu einer Erektion? Was ist der Unterschied zwischen Erektiler Dysfunktion und Impotenz? Woran erkennt man eine ED? Was führt zu einer ED? Kann eine ED behandelt werden? Was muss der Arzt untersuchen bevor eine Therapie eingeleitet werden kann?

Wie kommt es eigentlich zu einer Erektion?

Voraussetzung für das Zustandekommen einer Erektion ist die sexuelle Stimulation (z.B. Sehen, Berührung oder Fantasien). Während der sexuellen Stimulation erfolgt die Freisetzung von zwei Botenstoffen: 1. Stickstoffmonoxid (NO) aus den Nervenzellen und Zellen der Gefäßwand; 2. zyklisches Guanosinmonophosphat (cGMP) in der glatten Muskelzelle. Stickstoffmonoxid (NO) aktiviert ein Enzym (Guanylatcyclase), was wiederum zu erhöhten Spiegeln an cGMP im Schwellkörper des Penis führt. Dieses führt zur Relaxation der glatten Muskulatur des Penis-Schwellkörpers und der Blutgefäße, was einen vermehrten Bluteinstrom in den Penis ermöglicht. Gleichzeitig werden die blutabführenden Venen so zusammengedrückt, dass weniger Blut abfließen kann und der Penis steif wird (Erektion).

Was ist der Unterschied zwischen Erektiler Dysfunktion und Impotenz?

Erektile Dysfunktion und Impotenz werden oftmals synonym verwendet. Erektile Dysfunktion, kurz ED, ist die anhaltende Unfähigkeit eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen und diese bis zum Orgasmus aufrecht zu erhalten. Unter Impotenz werden zusätzlich Zeugungsunfähigkeit (Impotentia generandi), Ausbleiben der Ejakulation (Anejakulation bzw. Impotentia ejaculandi) und andere sexuelle Probleme verstanden.

Woran erkennt man eine ED?

Eine Erektile Dysfunktion ist die anhaltende Unfähigkeit eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion (Gliedsteifigkeit) zu erreichen oder aufrecht zu erhalten.

Was führt zu einer ED?

Eine Erektile Dysfunktion ist meist multifaktoriell bedingt und kann verschiedene Ursachen haben. Hierzu zählen Veränderungen der Blutgefäße, Nervenkrankheiten, anatomische Veränderungen, hormonelle Störungen, Medikamente und / oder psychogene Faktoren.

Kann eine ED behandelt werden?

Erektionsprobleme sind heutzutage in den meisten Fällen sehr gut therapierbar. Fragen Sie Ihren Arzt nach der für Sie optimalen Behandlungsmöglichkeit.

Was muss der Arzt untersuchen bevor eine Therapie eingeleitet werden kann?

Der Arzt wird zunächst im Rahmen eines Gespräches die Schwere der Erektionsprobleme, deren mögliche Ursachen und Risikofaktoren sowie andere nicht-ED-bedingte sexuelle Probleme erfragen. Im Anschluss an das Gespräch wird der Arzt eine eingehende körperliche Untersuchung durchführen und dabei u.a. die äußeren Geschlechtsorgane abtasten. Bei einer Blutuntersuchung werden z.B. der Testosteronspiegel und das Blutzucker-Lipid-Profil bestimmt.

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